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Gemeindebrief Oktober

„Haltet an dieser Hoffnung fest, zu der wir uns bekennen,
und lasst euch durch nichts davon abbringen. Ihr könnt euch
felsenfest auf sie verlassen, weil Gott sein Wort hält.“
Hebräer 10,23 (HfA)



Hallo ihr Lieben,

was löst dieses Wort „Hoffnung“ bei uns aus? Ist es bereits abgedroschen
oder motiviert es uns mit immer neuer Zuversicht durch die Gegenwart
hindurch auf die Zukunft zu schauen?

Ganz sicher hat jeder von uns schon die Erfahrung gemacht, dass sich
bestimmte Hoffnungen nicht erfüllten. Was hat diese Enttäuschung in uns
ausgelöst? Hat sie uns in der Vergangenheit festgehalten und mutlos
gemacht Gottes Weg zu suchen? Oder aber motiviert trotz allem an Gottes
Wort festzuhalten und im Vertrauen auf ihn weiter zu gehen?
Hoffentlich wenden wir uns eher der zweiten Option zu. Unser Leben wurde
in den letzten Monaten vielschichtig durcheinandergebracht. Eine Tatsache
aber bleibt, dass wir uns felsenfest darauf verlassen können, dass Gott sein
Wort hält. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir dieses Wort kennen und
uns durch nichts davon abbringen lassen.

In der Definition von Wikipedia steht, dass „Hoffnung eine zuversichtliche
innerliche Ausrichtung ist“. Viel besser kann man es nicht beschreiben. An
Gottes Wort soll sich jede Ausrichtung orientieren.

Mit einem Zitat von Vaclav Havel möchte ich jeden ermutigen hoffnungsfroh
in den neuen Monat weiterzugehen:
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die
Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal wie es ausgeht."

Eure Elisabeth


2020  Volksmission "Lebensquelle" Horb