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Gemeindebrief

Liebe Freunde und Geschwister,

wieder stehen wir an der Schwelle eines neuen Jahres.
Für dieses Jahr gilt die Jahreslosung:
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“ (Luther 2017)

Manchmal sind Türen verschlossen, manchmal richtig abgeschlossen, dass keiner
hereinkann. Die Menschen wollen nur bestimmte Leute bei sich im Haus haben, keine
Diebe oder unangenehme Leute, keine Bettler usw. Bei Jesus ist das anders.

Jesus spricht dieses Wort zu den Menschen, die sich um ihn versammelt hatten.
Er möchte damit sagen, dass zu ihm jeder kommen kann, egal welcher Bildungsstand,
welche Hautfarbe, ob reich oder arm usw.
Er möchte jeden willkommen heißen, der zu ihm kommt. Denn dafür kam er ja auf die
Erde und starb für uns, damit jeder – und wirklich jeder- das ewige Leben bekommen
kann.

Und dieses Wort gilt auch für uns, gerade für das Jahr 2022. Die Türe steht offen.
Wir brauchen nur hindurch gehen. Beim ihm finden wir die Erlösung – die Vergebung
unserer Schuld. Beim ihm finden wir auch Hilfe in allen Lagen, auch in scheinbar
ausweglosen Situationen. Jesus sagt auch in Matthäus 11,28: „Kommt alle her zu mir,
die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ (HfA)

So können wir getrost in das neue Jahr gehen mit der Gewissheit, dass die Tür zu Jesus
für jeden offensteht. So heißt es auch in dem Lied von J. Nitsch und M. Siebald:

Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muss dir nicht erst beweisen,
dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir,
das hast du längst am Kreuz getan.

Ich wünsche Euch ein neues Jahr, wo Ihr jedenTag durch die Tür zu Jesus geht, mit
allem, was Ihr auf dem Herzen habt. Die Tür ist offen, und er steht zu seinem Wort.

Eure Monika
2022  Volksmission "Lebensquelle" Horb